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Passio - Gästebuch - Eintrag
| Gästebuch |
Seite: 1 von 6 | Einträge: 1 bis 5 | weiter |
| Datum: |
11.07.2007 |
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| Name: |
Maria und Thomas |
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| Eintrag: |
Hallo Schönberger Passionsspiele!
Wir bedanken uns für die Einladung zu euren Passionsspielen, die herzliche Aufnahme und netten Gespräche.
Eure Inszenierung war für uns etwas besonderes, weil ihr die historische mit einer modernen Ebene verbunden habt - das war für uns ein neuer Aspekt, über dessen Umsetzung wir uns schon vorher Gedanken gemacht haben. Eure Überlegungen, die ihr in eurem Spiel durch euren Text und eure schauspielerische Leistung sehr überzeugend umgesetzt habt, waren für uns ein neuer Blickwinkel mit der Thematik der Passion umzugehen.
Sehr gut gefallen haben uns die Parallelen zwischen Judas und der modernen Revolutionärin, die Vergleiche der gesellschaftlichen Probleme der damaligen und heutigen Zeit, dass das Thema der Passion damit auch heute noch aktuell ist, die Untermalung des Stückes durch den Einsatz der projezierten Bilder und nicht zuletzt die mitreißenden und erschreckende Darstellung der Journalistin, die einen furchtbaren Tod sterben muss.
All das zusammen trug dazu bei, dass wir zwei wunderschöne Tage bei euch erleben durften. Macht weiter so! Wir sind auf eure neuen Ideen gespannt!
Herzliche Einladung von unserer Seite zu den Passionsspielen 2008 in Salmünster und dem Europassionstreffen bei uns!
Viele liebe Grüße vor allem an unsere Gastfamilie, Marlene, Anja und Clödie und Familien!
Maria und Thomas von den Passionsspielen Salmünster
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| Datum: |
26.04.2007 |
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| Name: |
Gustel Keuth |
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| Eintrag: |
Nach dem Spiel, beim Abendbrot und auf der Heimfahrt im Bus, war es auffallend still - anders als sonst bei solchen Unternehmungen. Die Leute waren beeindruckt.
Später, erst kurz bevor wir zu Hause waren, kamen Reaktionen:
- Es war sehr beeindruckend
- Wieviel Mut gehört dazu, die Bibel, das Passionsthema auf die Bühne zu bringen, zumal von Laien -Menschen wie Du und ich; ein Glaubenszeugnis !
- Die Personen überzeugten in ihren jeweiligen Rollen sehr
- Jesus, die sicher schwierigste Rolle, hat mich berührt in seiner Menschlichkeit und Hingabe. Ich denke, so ähnlich könnte es gewesen sein.
- Ich war erstaunt, wieviele Menschen sich für dieses Spiel zur Verfügung gestellt haben, engagiert ihre Zeit verschenkten und alle gute Schauspieler waren.
- Die Paralelle zu ünserem Leben: Asylbewerber ging unter die Haut, zumal wir in unserer Stadt Neuss die Frauen-Abschiebehaft für Nordrhein-Westfalen haben, wir wir im Grunde ja auch nicht viel bewirken können und nur durch Besuche und kleine Geschenke versuchen, Mut zu machen und unsere Einstellung damit auszudrücken
- Den Vergleich Asylpolitik fand ich, in Bezug auf unser Land unser Land, zu schwarz gemalt.
- So toll hatte ich es mir nicht vorgestellt – beim nächsten Mal bin ich wieder mit dabei
- Textbuch und Regie fassten das Wesentliche sehr schön zusammen
- Das Abendmahl "kam über" durch seine Schlichtheit, und zu meiner Freude waren auch Frauen dabei
- Alle Texte und Darstellungen atmeten den gebührenden Ernst und die Personen hatten Würde.
- Vor 3 Jahren hat es mir noch besser gefallen. Da war die Parallele zum Heute nicht so spektakulär.
Fazit: Alle Aussagen waren positiv.Niemand hatte echte Kritik
Bemerkung: Zu unserer Gruppe gehörten sowohl "Menschen wir Du und Ich" und auch Akademiker (Ärzte, Lehrer) und alle hat Ihr Spiel gleich gut angesprochen: ich fand es eine selten einheitliche Reaktion. Also: Die Botschaft ist angekommen!
Mit schönen Grüßen aus St.Elisabeth Neuss-Reuschenberg |
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| Datum: |
24.04.2007 |
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| Name: |
Lydia Hoffmann |
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| Eintrag: |
Allen Laien, die eine Rolle übernommen haben, gilt mein Applaus, besonders den Jugendlichen, die sich auf diese Erfahrung eingelassen haben.
Gerade weil sie von Mitchristen gespielt wird und nach dem Schema damals/heute verläuft, rückt die Passion Jesu näher und spricht uns an ... oder sollte man nicht sagen : klagt uns an?
Bei dem Bezug zur heutigen Zeit könnte sich doch jeder Christ der Frage stellen: Was mache ich aus meinem Christsein? Reicht etwa der kurze Gedankenaustausch beim Gottesdienst ... oder sollte es ruhig mal mehr sein?
In der Zeitung war neulich zu lesen : „Was nutzen die Kreuze wenn nicht danach gelebt wird ?“
Ist da nicht allerhand dran ?
Da braucht eine Familie eine Wohnung. Eine Familie, die aus einem Land kommt, wo Krieg herrscht.
Ich weiß nicht, was es bedeutet, mitten in einem Krieg zu leben. Ihr ? Du ?
Und einer nach der anderen gehen hier „bei uns“ die Türen zu... von Christen zugeschlagen?!
Gibt es wirklich keine Wohnung für diese Menschen ?
Oder kriegen „wir Christen“ es nicht auf die Reihe, zwischen Terroristen und Menschen in Not zu unterscheiden ?
Zu viele gute Anregungen verfliegen im Nu beim Verlassen der Kirche.
Ich fühle mich nicht immer wohl inmitten unserer Christengemeinde.
Lasst nie ab von den zwei Ebenen damals und heute bei Euren Passionsspielen.
Danke.
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| Datum: |
18.04.2007 |
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| Name: |
Ursel Zöll |
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| E-Mail: |
ursel@zoell.net |
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| Eintrag: |
Mein Mann und ich haben in diesem Jahr zum 3. Mal die Passionsspiele besucht.
Wir sind immer wieder beeindruckt von so viel Engagement einer Laiengruppe.
Die Inszenierung fanden wir hervorragend. Diese Parallelität zwischen den Zeiten von damals und heute war frappierend und in der Darstellung als Prozess sehr deutlich zum Ausdruck gebracht.
Ein Kompliment für die Schauspieler, besonders für Claudine Schröder, die die Rolle der Tatjana überzeugend gut gespielt hat.
Ursel Zöll
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| Datum: |
12.04.2007 |
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| Name: |
Elisabeth und Robert Seemann |
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| Eintrag: |
Liebe Marlene, lieber Hermann-Josef, liebe PAS.-Freunde,
wir möchten uns noch einmal für die Einladung und die Gastfreundschaft bei
Euch in Schönberg bedanken.
Es war ein eindrucksvolles Spiel und wir unterhalten uns noch sehr oft
davon.
Sich mit Freunden zu treffen ist immer ein schönes Erlebnis!
nochmals vielen Dank, liebe Grüße an Alle und Aufwiedersehen in Wintrich
ELISABETH und ROBERT SEEMANN
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