1993
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Der Idee und Initiative des Diakons Siegfried Bongartz ist es zu verdanken, dass in den drei Pfarren Herresbach, Mackenbach und Schönberg (Dekanat St. Vith) „Passionsspiele“ stattfanden.

Merkmale waren: der aktuelle Bezug zu den Geschehnissen in der Welt: Armut und Ausbeutung, Krieg in Jugoslawien,
aktualisierte Szenen, Taizé-Lieder, Dias, ein Lebenstanz...


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1998:
Mit dem professionellen Regisseur Celio de Melo wurden neue Akzente gesetzt: ein reines Theaterstück, keine Liturgie. Auf zwei Bühnen spielte sich das Geschehen ab: der biblische Jesus vor 2000 Jahren, treu - die Worte der Bibel übernehmend... und der Jesus ,,heute"... Mit Pergolesis ,,Stabat Mater", wurde zum Schluss eine nachdenkliche Stille erzeugt.
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2003:
Diesmal waren es drei Spielebenen: Die Ebene Jesu, die des Paulus und der Sklavin Onesima einige Jahre später und die heutige Ebene. Die Parallelität zwischen der Entwicklung von Jesus, Onesima und Judith, Tochter einer Familie aus unserer Zeit, machten die Schönberger Spiele 2003 intensiv und abwechslungsreich und für viele leicht nachvollziehbar ...

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2007:
2007 drehte sich die moderne Ebene um eine Gruppe von Friedensaktivistinnen um die Weißrussin Tatjana Kascinsky, denen ein ähnliches Schicksal widerfährt wie dem Unruhestifter Jesus und seinen Jüngern  2000 Jahre vorher.


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2012:
Die fünften Schönberger Spiele 2012 gehen von der Emmausgeschichte und dem Lukas-Evangelium aus, also von Auseinandersetzung mit Tod, Trauer und deren Überwindung. Auf der aktuellen Ebene entspricht dies der Geschichte von Kevin und Luc und einem tödlichen Autounfall mit Fahrerflucht. Neu ist 2012 außerdem der Spielort (das Triangel in St. Vith) und die Facebook-Präsenz
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2019:
Diesmal dient uns der Jakobsweg als Ausgangspunkt. Er liefert Leitbild und Atmosphäre - ein “Camino” der besonderen Art.

 



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