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Die Passionsspiele von Schönberg in Belgien
2012:
Zur Zeit bereitet sich die Gruppe auf die Spiele von 2012 vor: Das Team tagt regelmäßig, die Konzeptgruppe arbeitet am Text für die moderne Ebene, denn auch diesmal soll es zwei Ebenen geben, die das Schicksal Jesu mit dem heutiger Menschen verbindet ...
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2007:
Die
vierte Auflage der Passionsspiele von Schönberg/Belgien: ein neuer
Text, zwei Spielebenen, eine neue Herausforderung unter dem Titel "Der Prozess" Ein
Passionsspiel mit direktem Bezug zum heutigen Leben. Ein Passionsspiel,
das den Fragen nachgeht, warum Jesus wohl so sehr seiner damaligen
Obrigkeit im Weg war, warum er die schändlichste aller Strafen erleiden
musste: die Kreuzigung ...
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2003:
Diesmal
waren es drei Spielebenen: Die Ebene Jesu, die des Paulus und der
Sklavin Onesima einige Jahre später und die heutige Ebene. Die
Parallelität zwischen der Entwicklung von Jesus, Onesima und Judith,
Tochter einer Familie aus unserer Zeit, machten die Schönberger Spiele
2003 intensiv und abwechslungsreich und für viele leicht
nachvollziehbar ...
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1998:
Mit
dem professionellen Regisseur Celio de Melo wurden neue Akzente
gesetzt: ein reines Theaterstück, keine Liturgie. Auf zwei Bühnen
spielte sich das Geschehen ab: der biblische Jesus vor 2000 Jahren,
treu - die Worte der Bibel übernehmend... und der Jesus ,,heute"... Mit
Pergolesis ,,Stabat Mater", wurde zum Schluss eine nachdenkliche Stille
erzeugt.
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1993:
Der
Idee und Initiative des Diakons Siegfried Bongartz ist es zu verdanken,
dass in den drei Pfarren Herresbach, Mackenbach und Schönberg (Dekanat
St. Vith) „Passionsspiele“ stattfanden.
Merkmale waren: der
aktuelle Bezug zu den Geschehnissen in der Welt: Armut und Ausbeutung,
Krieg in Jugoslawien, aktualisierten Szenen, Taizé-Lieder, Dias, ein
Lebenstanz...
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