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Gestern war ich die aktuelle Aufführung zum zweiten Mal schauen. Wie gut, dass ich nochmal war.
Diesmal hat die positive Stimmung und die Botschaft mich viel besser erreichen können.
Ein großes Lob an alle Beteiligten.
Ein bewegendes Theatererlebnis, das berührt und Hoffnung schenkt!
Die Schönberger Passionsspiele haben mich zutiefst beeindruckt. Die kreative Verknüpfung von Jesu Leidensweg mit einer aktuellen, erschütternden Geschichte war mutig, tiefgründig und hochaktuell. Besonders hervorzuheben ist das starke Ensemble. Jede Rolle, jede Szene war mit spürbarer Hingabe gespielt. Ein ganz besonderer Applaus gilt der Darstellerin des Teufels: Mit unglaublichem Präsenz, Ausdrucksstärke und intensiver Energie hat sie eine Rolle verkörpert, die einen nicht mehr loslässt. Eindringlicher und perfekter hätte man den Versucher nicht auf die Bühne bringen können. Absolut beeindruckend!Die Regie von Herr Lentzen war durchdacht und voller kraftvoller Bilder!
Bühne, Technik und die eindrucksvolle Video-Installation verstärkten die emotionale Wucht des Geschehens ebenso wie die mitreißende Musik. Ein großes Lob auch an Maske, Kostüm und das gesamte Team hinter den Kulissen – jedes Detail stimmte!
Diese Inszenierung hat es geschafft, Kopf und Herz gleichermaßen anzusprechen. Danke an alle Beteiligten – ihr habt Großes geleistet und ein Zeichen der Hoffnung gesetzt.
Danke, danke und Respekt an alle Teilnehmer für die tolle Aufführung. Es war ein toller Nachmittag, den ihr uns bereitet habt.
So großartig!!!!! Die Passion Christi mit den heutigen Problemen der Menschheit zu verknüpfen ist eine innovative Verknüpfung. Das hat mich sehr beeindruckt. Die lebendigen Bilder auf dem Bühnen Hintergrund haben mich als Zuschauerin sehr bewegt. Diese Aufführung sollte für alle Schulen Pflicht sein, auch auf der deutschen Seite der Eifel.
Hut ab vor allen Akteuren auf der Bühne und den Machern und Mitwirkend im Hintergrund.
Vielen Dank euch allen.
Das Passionsspiel in St. Vith hat uns wie vor 6 Jahren auch diesmal tief beeindruckt. Alle Mitspieler besonders die Hauptrollen haben eine hervorragende Darstellung geleistet um in eindringlicher Spielweise das christliche Glaubensgeheimnis auf der Bühne zu vermitteln. Auch durch die Darstellung in zwei Zeitebenen ist das sehr gut gelungen.
Ein besonderer Dank an alle die sich mit so viel Eifer und Zeit engagiert haben.
Wir möchten gerne zu der nächsten Passio wiederkommen.
Die Aufführung hat mich zutiefst berührt und zum Nachdenken angeregt. Die Kostüme, das Bühnenbild und die schauspielerische Leistung waren absolut beeindruckend.
Danke an alle Beteiligten vor und hinter der Bühne, ihr habt wahrlich Großes geleistet ♥
Großartige Inszenierung und tolle Leistung der Schauspieler! Ein großes Kompliment auch an die Kostümnäherinnen und Maskenbildner!
Ihr habt hier echt etwas Großes geleistet, Riesenkompliment an das ganze Team!
Auf diesem Wege möchte ich noch einmal danken für die Einladung zur Passio und die beeindruckende Aufführung in St. Vith.
Eine großartige Leistung der Darstellerinnen und Darsteller im Zusammenspiel mit Text, Technik, Musik und Regie
Danke allen Beteiligten rund um das Team und den Verein.
Danke den unzähligen Helferinnen und Helfer vor und hinter der Bühne.
Was ich am Samstag (5.4) erlebt habe, das war nicht "Theater". Das war eine Form von Verkündigung.
Ihnen und allen Mitwirkenden wünsche ich eine gesegnete Heilige Woche und ein Frohes Osterfest ....
Karl Borsch,
Weihbischof, Aachen
Ich fand die Aufführung super hat mich beeindruckt hatte gaensehaut.respekt a. Allen.da ke
Wir haben mit der der Frauengemeinschaft bereits zum 2.Mal die Passionsspiele besucht und es war wie beim 1. Mal wieder eine großartige Aufführung. Aber auch organisatorisch eine super Leistung des ganzen Teams. Wir kamen mit einem Bus aus dem Saarland und waren froh, dass wir vor der Veranstaltung noch eine Kleinigkeit essen und trinken konnten. Hat alles hervorragende geklappt. Alles in allem eine tolle Veranstaltung, Chapeau an alle Beteiligten!
Es hat mir sehr gut gefallen. Die Umsetzung auf beiden Ebenen war super und die Leistung ALLER top....
Ich bin durch die Recherche nach Veranstaltungen auf die Aufführung aufmerksam geworden. Eine wundervolle beeindruckende Aufführung von allen Laienschauspielern. Die Freude am Theaterspielen kam prima herüber. Es gab auch viele Szenen die zum Nachdenken anregen. Eine prima Verknüpfung von den biblischen Szenen mit der Gegenwart. Ebenfalls hat mir das Bühnen gut gefallen. Ich denke, dass auch in Hintergrund von Anfang bis zum Ende sehr viele fleißige Menschen stehen. Auch hier zu ein dickes Dankeschön! An Alle
Mitwirkenden ein ganz besonderes hohes Lob und Danke schön für Alles! Ich freue mich auf die nächsten Passionsspiele in 6 Jahren! Bleibt gesund und habt noch viele gemeinsame Stunden beim Theater spielen und bei den Passionsspielen!!! Ihr seit spitze!!!!
Wir waren zu Viert bei der Aufführung am Sonntag 5.4. 25. Uns hat es sehr gut gefallen und waren ganz begeistert. Besonders hat es uns beeindruckt, dass es gelungen ist, so viele Darsteller auf die Bühne zu bringen, die aktiv beteiligt waren. Die vielen Talente, die Kostüme und die Textsicherheit waren grandios! Die Kinder und Jugendlichen haben ihre Sache auch großartig gemacht. Allen Beteiligten gebührt unser Lob und Anerkennung. Weiterhin noch viel Erfolg und eine segensreiche Zeit. Vielen Dank für das berührende Ereignis, wir kommen gerne wieder!
Am vergangenen Wochenende haben wir mit einer knapp 50-köpfigen Delegation der Frauengemeinschaft Sankt Augustin-Meindorf die Passionsspiele besucht. Unsere Damen waren unisono begeistert und dankbar für dieses Erlebnis.
Ich selbst habe die Passionsspiele als ergreifend, emotional und einmalig empfunden. Ich verneige mich vor den Machern, der Glanzleistung der Schauspieler und dem gesamten Konzept. Da steckt sehr, sehr viel Arbeit, Engagement und Herzblut dahinter. Ich kann Euch allen nur ein riesengroßes Lob aussprechen für die herausragende und äußerst gelungene Inszenierung!
DANKE, DANKE, DANKE!
Für die verbleibenden Aufführungen wünsche ich Euch weiterhin viel Erfolg und ein volles Haus!
Es war ein einmaliges Erlebnis. Man konnte die Nächstenliebe den Frieden und die Liebe die von Jesus und allen übermittelt wurde deutlich spüren.
Grosses Bravo und Dankeschön
Je reprends en gros ce que j'ai dit à Ralph Schmeder quand il m'a interviewé à la fin de la représentation samedi soir. Ce qui m'a impressionné tout d'abord, c'est la qualité de la mise en scène, due au savoir-faire du régisseur en mettant en parallèle, comme prévu dans le script, l'actualité avec l'évocation biblique. Je dis biblique plus que « néotestamentaire » car la perspective de la sauvegarde de la création et de la visée ou du désir de Dieu de confier un monde à notre humanité traverse l'ensemble : certes, l'affaire Jésus, die Sache Jesu comme auraient dit les exégètes, de l'annonce à Marie & Joseph à la passion, a mort et la résurrection (en passant par le baptême, les béatitudes, la proximité avec les gens et les guérisons, etc.) était le moyen d'interpréter ce projet de Dieu.
Dans ce sens, je peux voir comment Karl Heinz voyait la présence d'un Dieu créateur qui, en Jésus, vient « relancer sa création » dans la perspective de la liberté de tous et de chacun, de la paix pour tous et cela à travers la lutte contre les puissances du mal qui sont des « tentations permanentes » de notre humanité comme elles le furent pour Jésus de Nazareth. À ce sujet, le personnage de la mort avec sa cape noire était une représentation réussie des « tentations » dans nos vies et dans l'histoire : le diable, c'est-à-dire le diviseur, met en question notre quête du bien et nous faisant dévier vers le mal, le malheur, la malédiction. Je songeais à Dieu parlant à Moïse dans le Deutéronome quand il dit à son peuple de « choisir » entre la vie et... la mort, le bonheur et le malheur. Jésus a traversé tout cela et sa victoire contre le mal ouvre la voie à sa défaite en même temps qu'elle offre à notre humanité l'espérance que les puissances du mal et en dernière instance la mort n'auront pas le dernier mot.
Pour moi, le fil rouge c'est cette offre d'un chemin de liberté dans l'amour du prochain – proche et lointain – et la sauvegarde de la création, pas tout seul mais avec les autres, ensemble. Si la représentation de la passion nous renvoie à notre liberté et notre façon d'orienter notre vie, elle ne le fait pas sans [nicht ohne] (inclure) les autres. On pourrait en effet voir une touche très subjective ou très intérieure, liée à l'image que l'on se fait de Dieu ou du Ressuscité, mais ce trait plus psychologisant est contrebalancé par le défi de la sauvegarde collective de la création.
Le metteur en scène à très bien rendu les mouvements collectifs. Évidemment, ce qui reste difficile et peut-être impossible à figurer ou représenter, c'est l'expérience de la résurrection : la présence de l'absent a été suggérée, c'est en effet le ressuscité lui-même qui remet debout ses disciples et les envoie. Dans le Nouveau Testament, les évangélistes essaient de dire ce « mystère » (c'est-à-dire non pas une « énigme », mais « ce qui se dévoile ») après la mort du crucifié : c'est l'expérience de la rencontre avec Jésus qui réconforte et envoie, la communauté ecclésiale naît de cette rencontre en faisant l'expérience de cet envoi. Il ne s'agit plus de regarder vers le passé (ce qui est aussi très bien rendu avec les évocations multiples et répétées d'un monde dévasté par les catastrophes et les guerres), mais vers l'à-venir. Le ressuscité remet debout en offrant l'espérance que les puissances du mal sont vécues et qu'ensemble il faut finir de les anéantir.
La passion de samedi est certes une « interprétation », comme le sont les récits évangéliques, de ce que les disciples (d'hier et surtout) d'aujourd'hui retiennent et retirent (sich erinnern) de l'écoute de la Parole de Dieu par l'action de son Esprit. La passion 2025 est, dirais-je, comme un évangile apocryphe à côté ou à la suite des quatre évangiles : il a fallu ces « quatre » évangiles pour dire « à eux quatre » ce qui s'est dévoilé en Jésus de Nazareth (= son « mystère » au sens biblique et liturgique). Ces quatre évangiles ont le label ou la garantie apostolique, ils nous relient à la foi des origines (« apostolique »), mais ils appellent ou suscitent des « (ré)interprétations » successives dès lors que nous faisons l'expérience de la Parole de Dieu annoncée, célébrée et attestée grâce à l'action de l'Esprit de Dieu à l'œuvre à l'aube de la création, dans l'histoire d'Abraham, de Moïse, des prophètes, dans la vie de Marie, au cœur le plus intime de Jésus, parmi ses disciples hier et aujourd'hui et dans le monde d'aujourd'hui dès lors que nous nous faisons pas détourner par les forces du mal, figurée par la mort en noir dont la malédiction nous fait dévier de notre quête du bonheur. La passion 2025 est comme un évangile apocryphe : elle a nourri notre imaginaire, notre méditation et notre prière pour marcher à la suite du Christ, vainqueur du péché, des puissances du mal et de la mort.
Ein ganz großes und herzliches DANKE für die ganze Mühe, die Möglichkeit mitzuspielen, die Vorbereitung, das Teilen von Videos, tollen Fotos und Berichten, das Schminken, die Kostüme, das Catering, das immer offene Ohr für alle Anliegen und die Rundum-Organisation!
Dank Euch fehlt es uns Spielern an nichts, und wir können uns voll und ganz auf unser Spiel auf der Bühne konzentrieren. ❤️
Wirklich rührend ist das Miteinander der Passiofamilie – hinter, auf der Bühne und nach den Auftritten – das den Zuschauern nicht verborgen bleibt. Wir wurden sehr oft darauf angesprochen, dass die Zuschauer diese besondere Energie spüren!
Wir freuen uns schon jetzt auf die nächsten Aufführungen mit Euch allen, sowie darauf, den Zuschauern unsere Botschaft ans Herz legen zu können.
Sophie und Nadja
Liebe Freunde der Passionsspiele Schönberg, vielen Dank für Euer Engagement und die Verkündigung der Frohen Botschaft unter Eurem diesjährigen Leitgedanken "Seht! ICH mache alles neu.". Passion bedeutet Leiden und Leidenschaft. Die Darstellung des Leidens Jesu Christi und des Leids in der Welt ist Euch auf Eure besondere Weise einzigartig gelungen. Die tiefe Leidenschaft in Eurer Gemeinschaft und in Eurem Spiel war bis ins Publikum zu spüren. Weiter so! Ich wünsche Euch weiterhin gutes Gelingen und Gottes Segen!
Nach dem erfolgreichen Premierenwochenende möchte ich mich bei allen Beteiligten für ihren wertvollen Beitrag bedanken:
bei allen Spielenden,
bei unserem Regisseur Jörg Lentzen,
dem Team im Hintergrund,
den Leuten an der Technik und beim Catering.
Ein herzlicher Dank gilt auch unseren Ehrengästen:
Bischof Jean-Pierre,
Minister Gregor Freches nebst Gattin,
Bürgermeister Werner Henkes nebst Gattin,
den Schöffen und Mitgliedern des Stadtrates,
Generaloberin Sr. Kusum aus Köln,
Sigfried Bongarts, dem Gründer unserer Passionsspiele 1993,
der ehemaligen Präsidentin Marlene Backes,
Thomas Hummel, Vorsitzender von EUROPASSION,
Lothar Klinges, unserem besten Kontakt zum GRENZECHO,
und natürlich vielen Dank an unsere Sponsoren!
Wir spielen noch neun Mal und müssen konzentriert bleiben. Die vielen positiven Worte im Gästebuch helfen uns dabei, ebenso wie die Energie, die uns vom Publikum entgegenkommt und die auf die Spielenden übergeht.
Hier sind die weiteren Termine:
Freitag, 04.04.2025, 20:00 Uhr,
Samstag, 05.04.2025, 15:00 Uhr,
Samstag, 05.04.2025, 19:00 Uhr,
Sonntag, 06.04.2025, 15:00 Uhr,
Samstag, 12.04.2025, 15:00 Uhr,
Samstag, 12.04.2025, 19:00 Uhr,
Sonntag, 13.04.2025, 10:30 Uhr,
Sonntag, 13.04.2025, 15:00 Uhr,
Infos und Kartenbestellung unter https://www.passio.be/kartenvorverkauf2025/
Die Passionsspiele von Schönberg sind sich treu geblieben. Das bewährte Konzept der Verknüpfung mit unseren aktuellen Themen bewegt Spielende wie Zuschauende. Die Auseinandersetzung mit der Botschaft Jesu bringt noch immer Erstaunliches und Belebendes hervor. Die persönliche Betroffenheit ist unweigerlich. Dem Bad der Emotionen kann sich keiner entziehen. Gratulation ALLEN Beteiligten für den Mut und die Ausdauer sich dieser Botschaft zu stellen. Solch eindrucksvolle Passionsspiele sind ein Highlight in Ostbelgien mit ganz intensiver Ausstrahlung über alle Grenzen hinaus.
Glückwunsch und Danke!
Siegfried Bongartz (Schweiz)